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Preise und Prämierungen


Engagement macht sich bezahlt. Die Wiener Tafel als kleine und effiziente Organistation wurde mehrfach ausgezeichnet: 

2000
Prämierung der Arbeit der Wiener Tafel durch das SpenderInnenparlament "Forum Zivilcourage".

2004
Martin Haiderer wird "Imageneer" beim Ideenwettbewerb von Siemens Österreich.

2005
Die Wiener Tafel ist strahlende Siegerin des "Spin the globe Award" für innovative projekte im Rahmen der Trigos-Preisverleihung.

2006

  • Die Tafel wird durch die Community des Glocalist Reviews (Zeitschrift für Zivilgesellschaft) zur "NGO des Jahres" gewählt.
  • Die Wiener Tafel ist eine Gewinnerin der ARA-Ausschreibung für nachhaltig wirtschaftende Unternehmen ("Abfallvermeidungs-Initiative 2005").
  • Geschäftsführer Martin Haiderer und sein Team werden von Sozialministerin Ursula Haubner und Staatssekretär Sigisbert Dolinschek zum "Freiwilligen des Jahres" für ihren herausragenden Einsatz für Benachteiligte gekürt.
  • Martin Haiderer zählt zu den "ÖsterreicherInnen des Jahres", die jährlich von der Tageszeitung "Die Presse" gewählt und im Rahmen einer großen ORF-Gala gefeiert werden.
  • Martin Haiderer wird für sein Projekt "Wiener Tafel" von der Umweltabteilung der Gemeinde Wien zum "Abfallmanager 2006" ernannt.

2008

Die Wiener Tafel erhält für ihr soziales Engagement den "Dr.-Karl-Renner-Preis", der jährlich vom Kulturstadtrat der Gemeinde Wien vergeben wird.  

2009

Die Wiener Tafel darf sich über den Greinecker-Preis für Zivilcourage des ORF sowie den Liese Prokop-Preis freuen.

STATEMENTS
Ehrenamtliche MitarbeiterInnen
und Ihr Wort

Maximilian Peter

"Auf die Wiener Tafel bin ich in der Schule aufmerksam gemacht worden. Mein ehemaliger Musiklehrer - auch Mitarbeiter der WT - erzählte mir davon und fragte mich, ob ich doch einmal auf eine Schnuppertour mitkommen wolle. Die Idee gefiel mir und ich kam einmal an einem Samstag mit auf den Naschmarkt."

 

Doris Coffinet

"Durch meine vielen Auslandsaufenthalte, wo ich immer wieder auf Armut und Bedürftigkeit meiner Mitmenschen gestoßen bin, wurde es mir zu einer Herzensangelegenheit, einen Teil meiner Zeit zu verschenken. Ich glaube, dass das sehr wichtig ist, besonders in unserem heutigen schnelllebigen, hektischen und auch egoistischem System."