Log-In
Log-Out


Spendenkonto ERSTE Bank:
IBAN: AT09 2011 1310 0530 3005


Wiener Tafel ist Mitglied bei:

Suppe mit Sinn Tafelbox Lange Tafel

partner

social networks

Menü > Home > 

Wiener Tafel- Geruchs- und Geschmackslabor: „Ist das noch gut?“


 

Kinderuni Wien-Lehrveranstaltung: Den Wert von Lebensmitteln sinnlich und spielerisch erfahren!

 

Kindern über spielerisches Erkunden, persönliches Probieren und sinnliche Eindrücke Lebensmittel erfahrbar machen, bedeutet Selbstermächtigung im Umgang mit ihrer Lebensgrundlage – das ist das Ziel des Wiener Tafel ‚Geruchs- und Geschmackslabors‘ als pädagogisches Vermittlungskonzept. Auch heuer stellt sich Österreichs älteste Tafelorganisation der Herausforderung, im Rahmen der Kinderuni den jungen Studierenden Lebensmittel auf spannende und unterhaltsame Weise interaktiv als wertvolle Ressource näher zu bringen und ihre Kompetenz im Umgang mit ihrer Nahrung zu steigern.

Besonderer Fokus wird dabei auch auf das richtige und sinnvolle Interpretieren von Produktinformationen gelegt: Was sagt das „Mindesthaltbarkeitsdatum“ (MHD) über die Qualität von Lebensmitteln aus? Und wodurch unterscheidet sich dieses vom „Verbrauchsdatum“?

Im Vordergrund der Wiener Tafel-Kinderuni-Aktivitäten stehen die eigenen Sinneswahrnehmungen und der persönliche Erkenntnisgewinn über das Entdecken von spannenden Zusammenhängen durch das eigenständige wissenschaftliche Tun!

Die jungen Studierenden der Kinderuni Wien sollen ihre Erkenntnisse in ihr eigenes Leben integrieren können: Ausgewogene Ernährung und ein reflektierter Umgang mit Lebensmitteln als kostbare Lebensgrundlage sowie die Fähigkeit, Informationen zu Produkten wie Mindesthaltbarkeitsdatum und Verbrauchsdatum richtig interpretieren und einschätzen zu können, sind die Ziele des Wiener Tafel-Geruchs- und Geschmackslabors im Rahmen der Kinderuni Wien 2016!


Neues Wiener Tafel-Fahrzeug von BGT gespendet


 

Jungfernfahrt am Wiener Naschmarkt mit feierlicher Fahrzeugübergabe durch Best Gaming Technology

 

Große Freude über den Wiener Tafel-Flottenzuwachs bei DI Dr. Armin Sageder MBA, CEO BGT, Barbara Ambichl, Human Resources-Verantwortliche, Heidelinde Haas, Obfrau der Wiener Tafel, Karl Anton Goertz, Fundraising-Chef der Wiener Tafel,  Alexandra Gruber, Geschäftsführerin der Wiener Tafel und Mag. Edwin Wiesinger, CFO BGT 

Mit der Finanzierung eines neuen Wiener Tafel-Hilfslieferfahrzeuges ermöglicht die Best Gaming Technology GmbH einen weiteren Ausbau der Wiener Tafel Lebensmittelrettung zu Gunsten Armutsbetroffener Menschen! Noch wirksamere Hilfe für Bedürftige auf der einen Seite und noch mehr Effizienz bei der Übernahme von überlagerter Nahrung, die andernfalls entsorgt würde – das sind wichtige Ziele Österreichs ältester Tafelorganisation, die mit Nachdruck verfolgt werden. „Wir sehen im 17. Jahr der Wiener Tafel-Arbeit nach wie vor das große Potenzial in der intensiven Zusammenarbeit mit sozial engagierten Unternehmen wie Best Gaming Technology im Sinne einer solidarischeren und ökologisch nachhaltigeren Gesellschaft“, betont Mag.a Heidelinde Haas, Obfrau der Wiener Tafel und Dr.in Alexandra Gruber, Geschäftsführerin der Wiener Tafel ergänzt: „Es freut uns ganz besonders, dass BGT als eines der führenden österreichischen Softwareunternehmen seine gesellschaftliche Verantwortung auf so klare und eindeutige Weise sichtbar macht. Gerade in den letzten Monaten ist der Bedarf an Lebensmitteln und Hygieneprodukten in der Wiener Soziallandschaft stark angestiegen – die Gründung von vielen neuen Sozialeinrichtungen in der Flüchtlingsbetreuung stellt uns neben der laufenden Belieferung von Mutter-Kind-Wohnheimen, Frauenhäusern, Wohnungslosenbetreuungseinrichtungen und Tageszentren für Menschen in manifester Armut vor große Herausforderungen. Ohne starke Partner wie BGT könnten wir den sozialen und ökologischen Auftrag nicht leisten“, ist Gruber überzeugt.

weiterlesen ...

langetafel01


Drei Tage Lebensmittel-Genuss und -Information im Wiener Rathaus

Wien, 3.-5. Juni 2016 – „Von der Hand in den Mund“ – unter diesem Motto stand die heurige Lange Tafel der Wiener Tafel am 3.Juni im Rahmen des Vienna Food Festivals (3.-5. Juni)  im Rathaus. Gemeinsam mit der Umwelt-Musterstadt Wien und dem Vienna Food Festival wurde drei Tage lang der Bogen vom Lebensmittel als Spender von Genuss und gelebter Esskultur bis hin zum verantwortungsvollen Umgang mit Nahrung im Sinne sozialer Gerechtigkeit und ökologischer Nachhaltigkeit gespannt. 

Auftakt war die traditionelle „Lange Tafel“ – der alljährliche Openair-Event der Wiener Tafel, der heuer zum ersten Mal im Arkadenhof des Wiener Rathauses mit zahlreicher Prominenz stattfand. Diese wurde nach der Pressekonferenz feierlich von Ulli Sima und zahlreichen prominenten Unterstützern der Wiener Tafel eröffnet. 

Beim anschließenden Food Waste Symposium am Freitag, 3. Juni 2016, diskutierten ExpertInnen aus Wissenschaft, Handel, Industrie und Behörden Ursachen von Lebensmittelverschwendung und präsentierten Vermeidungspotenziale anhand internationaler Best-Practice-Beispiele entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Lebensmittelproduktion. Im Zentrum stand der „hybride“ Konsument, dessen Konsumverhalten von so unterschiedlichen Wertvorstellungen wie günstig und doch gleichzeitig  auch nachhaltig einzukaufen, zwischen Genuß und Gesundheit, Inszenierung und Verantwortung,… geprägt ist. Dabei wurde auch von den Gästen im Publikum eifrig mitdiskutiert. 

In den Abend der Langen Tafel führte danach mit einem stimmungsvollen Musikprogramm „Musikarbeiter“ Rainer Krispel. Neben dem Wiener Kabinettorchester sorgten die MusikarbeiterInnenkapelle, das Stimmgewitter Augustin und Gottfried Gferer & Rainer Krispel beim Publikum für beste Unterhaltung.

Am Samstag und Sonntag wurde dann im Arkadenhof und in der Volkshalle der lukullische Genuss zelebriert: An etwa 40 Marktständen, Straßenküchen, Food Trucks und Bars wurden unzählige kulinarische Vorlieben abgedeckt. Tausende Besucher strömten an den drei Tagen ins Rathaus, um zu zeigen, daß Genuß und ein verantwortungsvoller Umgang mit unseren LEBENSmitteln kein Widerspruch sind.

Zur Pressemitteilung
Zur Fotogalerie

www.langetafel.at
www.viennafoodfestival.info

 

 


Drei Tage Lebensmittel-Genuss und -Information im Wiener Rathaus

Wann?
Vienna Food Festival: Freitag 3. Juni bis Sonntag 5. Juni 2016
Pressefrühstück: Freitag, 3. Juni, 10:30 Uhr, Nordvestibül
Eröffnung der Langen Tafel 2016: Freitag 3. Juni, 11:30 Uhr, Arkadenhof

Wo?
Wiener Rathaus: Arkadenhof & Volkshalle & Nordvestibül
Friedrich-Schmidt-Platz 1, 1010 Wien, Zugang Lichtenfelsgasse

Was?
Lange Tafel 2016 + Foodwaste-Symposium + Food & Eat Design im Rahmen des
Vienna Food Festivals: Eine gemeinsame Initiative der Wiener Tafel und des Vienna
Food Festivals unter Schirmherrschaft von Umweltstadträtin Ulli Sima.

Wieso?
Das Vienna Food Festival steht für Genuss und Esskultur – die Wiener Tafel für soziale Gerechtigkeit und ökologische Nachhaltigkeit. Gemeinsam teilen sie Werte und Ziele für einen verantwortungsvollen Umgang mit Lebensmitteln.
Aus diesem Grund stellen die Wiener Tafel und das Vienna Food Festival die Wertschätzung Lebensmitteln gegenüber in den Mittelpunkt einer vielseitigen und spannenden Veranstaltung vom 3. bis 5. Juni 2016 im Wiener Rathaus.
Der Eintritt ist frei!

Terminaviso

Programm & Anreise

www.viennafoodfestival.info

www.langetafel.at

Phönix 2016: Wir haben gewonnen!


Mit unserem Projekt "Noch Gutes vom Großgrünmarkt!" hat die Wiener Tafel gestern beim Abfallwirtschaftspreis Phönix in der Kategorie "Abfallvermeidung und Re-use" gewonnen.

Unter dem Motto "WienerTafelFreuden: Noch Gutes vom Großgrünmarkt" retten die ehrenamtlichen MitarbeiterInnen der Wiener Tafel gemeinsam mit Flüchtlingen Obst in den Hallen der Großhändler am Großgrünmarkt vor der Entsorgung durch Aussortieren und Veredeln einen Teil davon gemeinsam mit den Profiköchinnen von "unverschwendet" weiter zu „Marmelade mit Sinn“.

Markus Hübl, Pressesprecher der Wiener Tafel konnte gestern im MAK bei der Preisverleihung das Projekt vor 200 Gästen auf der Bühne vorstellen und wurde vom Publikum  mit spontanem Zwischenapplaus  bedankt.

Bundesminister Andrä Rupprechter übergab den Preis in Form einer Urkunde und eines Schecks in der Höhe von 1.000.-€.

Wiener Tafel im Mutter Erde ORF Schwerpunkt "Essen verschwenden ist Mist"


mms orf

wienheute

Folgende Projekte der Wiener Tafel und Initiativen, an denen die Wiener Tafel beteiligt ist, wurden in den letzten Tagen im ORF und anderen Medien vorgestellt.

Dienstag, 12.April 2016:
Pressekonferenz  XXL-Schnitzel und volle Buffets bis zur letzten Minute? Was will der Gast wirklich?
Initiativen United Against Waste und MUTTER ERDE präsentierten Ergebnisse einer Österreichweiten KonsumentInnenbefragung

Mittwoch, 13.April 2016:
ORF2, Sendung "heute konkret", 18:30: Vorstellung des Wiener Tafel Projektes "Das ist doch noch gut!" - Ein Leitfaden für einen zeitgemäßen Umgang mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum

Donnerstag, 14.April 2016:
ORF 2, Wien Heute, 19:00: Vorstellung des Wiener Tafel Projektes "Noch Gutes vom Großgrünmarkt" - Ein Sammel- und Sortierprojekt zur Rettung von Obst und Gemüse vom Großgrünmarkt zur Versorgung von Flüchtlingsherbergen und anderen Sozialeinrichtungen und zur Veredlung der Früchte zu "Marmelade mit Sinn" gemeinsam mit AsylwerberInnen.

Zum Bericht auf orf.at

"TafelBox" für Essensreste: Gastgewerbliche Fachverbände starten mit Tafeln Initiative gegen Lebensmittelverschwendung


Wiederverwendbare Box in der Gastronomie für nicht aufgegessene Speisen schafft mehrfache Win-Situation für Wirt, Gast, Umwelt und Bedürftige

Lebensmittelverschwendung geht uns alle an. Um die Sensibilität für dieses Thema zu erhöhen, haben die gastgewerblichen Fachverbände in der Wirtschaftskammer Österreich jetzt eine breite Initiative rund um die „TafelBox“ gestartet, die heute in einer Pressekonferenz präsentiert wurde. Diese wiederwendbare Bio-Kunststoffverpackung wird von Gastronomen für 50 Cent an Gäste abgegeben, die ihre Essenreste nach der Mahlzeit zum Mitnehmen einpacken möchten. 20 Cent davon gehen als Spende weiter an den Verband der österreichischen Tafeln.

mehr

Zur Fotogalerie

Zur Tafelbox Webseite

Die Bildrechte werden bei Einsatz in inhaltlichem Kontext mit der Wiener Tafel und unter Angabe des Fotocredits © Wiener Tafel kostenlos auf die Nutzerin/den Nutzer übertragen.

MODUL und Manner unterstützen Wiener Tafel-Einsatz


3.333,33 Euro Spende für Wiener Tafel-Hilfslieferungen durch Weihnachts-Aktion

Höhepunkt der Kooperation zwischen den Tourismusschulen MODUL der Wirtschaftskammer Wien und der Wiener Tafel im vergangenen Jahr war wieder die große MODUL-Weihnachtsaktion zu Gunsten Österreichs ältester Tafelorganisation: Mehrere Wochen hindurch haben die Studierenden und die Lehrenden mit viele Kreativität und hohem persönlichem Einsatz gemeinsam Spenden für die Wiener Tafel akquiriert, das traditionsreiche Wiener Süßwarenunternehmen Josef Manner & Comp. AG aufrundete: EUR 3.333,33 konnte Dr.in Alexandra Gruber von SchülerInnen des Modul und MMag. Werner Schnabl, Direktor der Tourismusschulen MODUL und Süßwarenhersteller-Legende Dr. Carl Manner, dankbar entgegennehmen.

Mit dem Spendenbetrag setzen das MODUL und Manner am heutigen Welttag der sozialen Gerechtigkeit ein starkes Zeichen und unterstützen die soziale Transferarbeit der Wiener Tafel, damit auch weiterhin rund 18.000 Armutsbetroffene in bereits 109 Wiener Sozialeinrichtungen mit geretteten Lebensmitteln versorgt werden können.

mehr

Wiener Tafel Bilanz 2015: Solider sozialer Transfer trotz stürmischer Zeiten


Wiener Tafel-Apell: Warenspenden-Bedarf steigt massiv

Wiener Tafel-Bilanz 2015: Mit einem neuerlichen Anstieg der belieferten Sozialeinrichtungen im Jahr 2015 auf 109 Organisationen wächst auch der Bedarf an Warenspenden massiv an. So wurden im Jahr 2015 18.000 manifest Armutsbetroffene mit 472.505 Kilogramm dringend benötigten Lebensmitteln und Hygieneartikeln versorgt. Allein im vergangenen Jahr sind fünf neue NGOs, die armutsbetroffene Menschen betreuen, in den Wiener Tafel-Verteilerkreis aufgenommen worden. Das Spektrum reicht von Obdachlosenbetreuungs-einrichtungen, Mutter-Kind-Heimen und Frauenhäusern bis zu  Flüchtlingsherbergen. Der Anstieg der zu beliefernden Organisationen ist nicht zuletzt auf den rapide wachsenden Bedarf im Bereich der Flüchtlingsbetreuung zurückzuführen. Trotz eines Rückganges des Warenvolumens im Jahr 2015 um 10% im Vergleich zum Vorjahr bei annähernd gleichbleibendem Warenwert konnte die Wiener Tafel durch gezielte Akquise stark benötigter Güter ihre Wirksamkeit im Einsatz gegen Armut und Hunger ausweiten: Die Spenden bei dringend benötigten Hygieneprodukten wurden auf das Sechsfache gesteigert. 2015 startete die Wiener Tafel den dringend nötigen Ausbau im Bereich frischer Lebensmittel wie Obst und Gemüse durch neue Kooperationen und Projekte. Wichtige Partner sind neben den langjährigen Warenspendern aus Handel, Industrie und Landwirtschaft unter anderen ROMA Friseurbedarf und der Großgrünmarkt.

mehr

DANKE für Ihren GS1 Click!


Wie in den Vorjahren hat sich GS1 Austria wieder dafür entschieden, zu Weihnachten anstatt von Kundengeschenken eine soziale Einrichtung in Österreich mit einer Spende zu unterstützen. Dieses Mal ist die Wahl auf die Wiener Tafel gefallen, die genusstaugliche Lebensmittel von Handel, Industrie und Landwirtschaft übernimmt, die sonst im Müll landen würden, um armutsbetroffene Menschen wie beispielsweise Obdachlose in Sozialeinrichtungen mit diesen Warenspenden zu versorgen. Fast schon traditionell wurden auch diesmal die Kunden und Partner von GS1 Austria dazu eingeladen, auf der Website durch Klicks Spenden zu sammeln, die jeweils mit 5,- Euro von GS1 Austria an die Wiener Tafel honoriert wurden. Durch insgesamt 1.490 Klicks kam so ein Betrag von 7.450,- Euro zusammen, der vor kurzem von GS1 Austria Geschäftsführer Mag. Gregor Herzog an Dr.in Alexandra Gruber, Geschäftsführerin der Wiener Tafel, übergeben wurde. „Ich bedanke mich herzlich für diese beachtliche Summe und die Aufmerksamkeit, die unsere Organisation durch diese Aktion erhalten hat“, so Gruber über die Resonanz des Projekts. „Die Wiener Tafel rettet bis zu drei Tonnen Lebensmittel pro Tag vor dem Müll und versorgt damit 18.000 Armutsbetroffene in 105 Sozialeinrichtungen im Großraum Wien. Die Mission der sozialen Transferarbeit passt gut zu unserem Anspruch der Gestaltung eines nachhaltigen Supply Chain Managements“, begründet Herzog das soziale Engagement von GS1 Austria.

Eine Tonne Lebensmittel für jede/n Armutsbetroffene/n in Europa


Wiener Tafel nun auch im Europäischen Bündnis gegen Lebensmittel-Verschwendung aktiv

2016 verschwindet ein „weißer Fleck“ auf der europäischen Tafel-Landkarte: Die Europäische Foodbank „FEBA“ hat die Wiener Tafel als älteste und größte Tafelorganisation Österreichs als Mitglied aufgenommen. Dadurch kann die wachsende  Tafelbewegung gemeinsam mit den Initiativen anderer EU-Länder Programme zur Lebensmittelrettung, Armutslinderung und Bewusstseinsbildung umsetzen, sowie notwendige politische Maßnahmen auf europäischer Ebene forcieren.

mehr

NEWSFLASH

03.06.2016

Launch der Wiener Tafel Broschüre "Ist das noch gut? Lebensmittel sicher gut genießen"

Im Rahmen der am 3.Juni stattfindenden Langen Tafel stellt die Wiener Tafel die Broschüre "Ist das noch gut? Lebensmittel sicher gut genießen" vor.

Das Projekt, das gemeinsam mit der MA 38 - Lebensmitteluntersuchung Wien und Pulswerk, dem Beratungsunternehmen des Österreichischen Ökologieinstituts durchgeführt wurde, hat untersucht, wie lange gewisse Lebensmittel nach Überschreiten des Mindesthaltbarkeitsdatums (MHD) haltbar sind. Dadurch konnte gezeigt werden, wie lange diese Nahrungsmittel über das MHD hinaus genießbar sind - eine entsprechende Lagerung und die Unversehrtheit der Verpackung vorausgesetzt.

Mehr Informationen zu dem Projekt und zur Broschüre selbst gibt es hier.


Unsere ehrenamtlichen MitarbeiterInnen am Wort

 

Nadine Zielonke

"Für mich gibt es nichts Gutes, außer man tut es. Da ich total hinter der Idee der Wiener Tafel stehe, packe ich gerne regelmäßig mit an!"

 

Christine Vitorelli

"Ich finde die WT-Idee, die Ausführung und die Beständigkeit ganz ganz super und wünsche mir, dass dies auch viele andere so sehen."