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Jedermann hautnah - auf den Spuren Berta Zuckerkandls

Cornelius Obonya, Kentaro Yoshii und Claudia Sallagar führten in Landtmann's Bel-Étage auf die Spuren der berühmten Salondame Berta Zuckerkandl-Szeps: Mit dem "Jedermann" eingebettet in Kammermusik der Belle Époque von Jaques Offenbach und Reinold Glière ein" machten sie das Stück dramatischen Österreichs" hautnah erlebbar und begeisterten das Publikum im Salon!

Nach phrenetischem Applaus für die sensationelle Darbietung klang der Abend bei köstlichen Canapés und Petit Fours vom Café Landtmann, interessanten Begegnungen und guten Gesprächen aus. Prominente Gäste, VertreterInnen aus Wirtschaft, Kultur und Politik - unter ihnen das gesamte Kreativteam von "Gabler, Werbung, Film,", die ProBono-Werbeagentur der Wiener Tafel und Carola Purtscher von PurtscherRelations. Die eleganten Möbel von WITTMANN luden zum Verweilen ein und trugen in den herrlichen Räumen zur gemütlichen Atmosphäre bei.-
Ein Höhepunkt des Abends waren die Original Hoffmann-Möbel und Einrichtungsobjekte aus dem Nachlass von Berta Zuckerkandl - ausgestellt vom Kunst- und Antiquitätenhandel Bel-Étage in der Mahlerstraße. Der Gesamterlös des Abends kommt dem Einsatz der Wiener Tafel gegen Armut, Hunger und Lebensmittelverschwendung zu Gute!

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NEWSFLASH

Die Wiener Tafel setzt heuer bereits zum dritten Mal auf Straßenwerbung. Ab Juli werden auf öffentlichen Plätzen in Wien und Niederösterreich DialogerInnen über die Wiener Tafel informieren und die PassantInnen einladen unsere Arbeit gegen Armut, Hunger und Lebensmittelverschwendung zu unterstützen.

Die DialogerInnen tragen ein T-Shirt bzw. eine Jacke der Wiener Tafel und können sich auch als DialogerInnen ausweisen. Sie sind berechtigt über die Wiener Tafel zu informieren und die BürgerInnen von einem Engagement im Rahmen einer Förderschaft zu überzeugen. Die DialogerInnen sind nicht berechtigt Geld- oder Sachspenden direkt entgegenzunehmen.

Heute (13.7.2018) treffen Sie die DialogerInnen Annalina, Magdalena, Victoria und Matthias in St. Pölten sowie Nico, Amina und Ken in Simmering.

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Unsere ehrenamtlichen MitarbeiterInnen am Wort

 

Eva Blaschitz "Ich denke, dass wir in einer Zeit leben, in der wir zwar alle jammern, wie schlecht es uns geht, wir allerdings nicht sehen, dass wir es im Vergleich zu anderen Leuten verhältnismäßig sehr gut haben. Es gibt in Wien Menschen, die oft nicht wissen, ob sie am nächsten Tag etwas zu Essen oder ein Dach über dem Kopf haben – wir nehmen das für uns aber als selbstverständlich an. Ich möchte durch die Arbeit bei der Wiener Tafel einfach einen kleinen Beitrag dazu leisten, dass diesen Leuten geholfen wird."